Ernährung


Die Ernährung Ihres Hundes und Ihrer Katze ist wichtig um die artgerechte Haltung zu gewährleisten und sollte dringendst berücksichtigt werden.
Auch über dieses Thema soll man sich im Vorfeld seine Gedanken machen und sich ein Grundwissen aneignen.
Was nun den Hund und die Katze betrifft, müssen wir uns als erstes mit zwei Grundbegriffen auseinander setzen:
- Karnivore (Fleisch(fr)esser an
- Omnivore (Alles(fr)esser).


Beide Arten gehören zur Gattung der Säugetiere und der Ordnung der Karnivore, aber es gibt einen Unterschied: die Katze kann ohne den Verzehr von Fleisch in irgendeiner Form nicht überleben.

Hunde, auf der anderen Seite, können nur durch Verzehr von pflanzlichem Gewebe überleben; sie müssen kein Fleisch zu sich nehmen. Aber Achtung!, Hunde können ohne Fleisch überleben, aber es gibt einen grossen Unterschied zwischen überleben und gut ernährt sein.

Hunde sind keine Pflanzen(fr)esser, sie gehören zu den Alles(fr)essern und das heisst, dass das totale Fehlen von Fleisch in ihrer Ernährung zu Ernährungsmängel führen kann. Nur weil Hunde Pflanzen genauso gut wie auch tierische Nahrungsquellen verdauen können, bedeutet das nicht, dass pflanzliches Gewebe alleine eine komplette Ernährungsquelle für den Hund darstellt.

Es existieren viele chemische Substanzen, die die Katzen und Hunde zum Überleben benötigen.

Sowie andere Pflanzen und Tiere, stellen auch die Katzen und Hunde viele ihrer überlebensnotwendigen Substanzen in ihren Körpern selbst her. Vitamin C ist zum Beispiel eine Voraussetzung für lebenserhaltende Vorgänge der Säugetiere (wozu auch Menschen gehören).

Hunde und Katzen stellen den grössten Teil in der chemischen Fabrik in ihrem eigenen Körper her, der Leber! Wir Menschen stellen auf natürlichem Wege nicht genug davon selbst her… deshalb müssen wir es uns aus unserer Umwelt beschaffen. Ohne die Einnahme von Vitamin C in unserer Ernährung würden wir sterben.

Hunde und Katzen brauchen sich um Vitamin C in ihrer Ernährung keine Gedanken zu machen, sie stellen ihr eigenes Vitamin C im eigenen Körper her.


Dies gilt aber nicht für alle Nährstoffe und Chemikalien. zum Beispiel brauchen viele Nährstoffe und Chemikalien, die sie nur übers Essen von tierstammendem Gewebe (Fleisch) herführen können. In der freien Wildbahn müssen sie lebendige Kreaturen jagen um an wesentlichen Chemikalien zu kommen, die sie auf natürlichem Wege nicht herstellen können. Aus der Notwendigkeit heraus hat sich die Katze Methoden zugelegt, Tiere zu jagen, zu fangen und zu essen um sich somit die verschiedenen Nahrungsstoffe zu "leihen".

Katzen und Hunde können nicht mitdemselben Futter gefüttert werden. Wobei der Hund vielleicht noch imstande wäre mit Katzenfutter zu überleben, würde die Katze hingegen mit Hundefutter relativ schnell eingehen. Hier ein paar Ernährungsunterschiede zwischen Hund und Katze:

Vitamin A:

Auch Retinol genannt!
Katzen haben keine Enzyme, die pflanzenproduzierte Carotenoide abbauen. Das heisst, dass sie "vorgeformtes" aktives Vitamin A essen müssen (dies ist Vitamin A, das schon in eine aktiven Form von pflanzenproduzierten Carotenoiden von einer anderen Kreatur wie einer Maus oder einem Kaninchen umgewandelt wurde).

Hunde haben Enzyme im Darmgewebe, die pflanzliche Carotenoide in aktives Vitamin A umwandeln.

Taurin:

Eine Aminosäure, die nicht in Proteine eingebaut ist, aber durch den grössten Teil des Körpergewebes hindurch verteilt ist. Taurin ist wichtig für die gesunde Funktion von Herz, Retina, Gallenflüssigkeit und für gewisse Aspekte der Fortpflanzung.
Katzen müssen vorgeformtes Taurin essen, und weil Taurin nicht in pflanzlichem Gewebe vorhanden ist, muss die Katze Fleisch essen um Taurin zu sich zu nehmen. Katzen können keinen eigenen Taurin herstellen, deshalb ist Taurin in der Katzenernährung wesentlich!
Hunde haben ihre eigene interne chemische Taurin Fabrik.

Proteine:

Katzen : Beim Füttern eines perfekt ausgewogenen und zu 100% verdaulichen Protein in der Ernährung, benutzt die Katze davon 20% des Proteins für den Wachstummetabolismus und 12% für die Versorgung.

Hunden: Beim Füttern eines perfekt ausgewogenen und zu 100% verdaulichen Proteins in der Ernährung, benutzt der Hund davon 12% für den Wachstummetabolismus und nur 4% für die Versorgung.

Fazit: Katzen brauchen mehr Proteine in ihrem Metabolismus als Hunde. Der hohe Proteingehalt im Fleisch ist wesentlich in der Katzenernährung.

Es gibt keine vegetarische Ernährung für Katzen!

Und wenn Sie Ihre Katze mit einer hausgemachten Fleischmixtur füttern, kann dies auch desaströse Konsequenzen haben!


Hunde können mit Tischresten überleben (auch wenn dies nicht als optimale Ernährung empfohlen wird). Katzen können dies nicht! Eine ausgewogene Hundeernährung sollte aus einer Mixtur aus Fleisch (roh oder aus der Dose) und Trockenfutter bestehen.
Aufgepasst!, wenn Sie Nass-, oder Feuchtfutter kaufen, immer genug frisches Wasser zur Verfügung stellen, und dass auch bei Trockenfutter immer "Alleinfutter"oder "Komplettnahrung" draufsteht.
Rohe Knochen sind auch positiv für den Hund, sie kauen auf den Knochen und dies ist gesund für die Zähne und das Zahnfleisch, sowie das Fleisch und das Mark noch viele Nährwerte enthalten.
Nur Achtung bei kleinen zerbrechlichen Knochen, diese könnten im Rachen oder Darm stechen bleiben.

Katzen brauchen eine Ernährung, die reich an Proteinen/Fett ist und auf Fleisch basiert, das genauso reich an spezifischen Vitaminen und Mineralien ist. Das heisst auch, dass selbst zubereitetes Katzenfutter oft einen Nährwertmangel aufweist.

Folgende Regeln sollten bei der Katzenernährung beachtet werden:

1. Füttern Sie die Katze nicht nur mit rohem Fleisch. Dies kann zu skelettartigen Problemen führen. In der freien Wildbahn essen Katzen wohl rohes Fleisch, aber nicht nur! Sie essen das ganze Tier! … mit Herz, Lungen, Leber, Eingeweide, usw… aus diesen Organen bekommt die Katze alle Nährstoffe, die sie braucht.
Dafür ist Dosenfutter für Katzen besser als das beste Filetstück, das der Besitzer kaufen könnte.

2. Füttern Sie Ihre Katze nicht mir Hundefutter.

3. Eine erwachsene Katze sollte einmal am Tag eine grosse Portion Futter erhalten oder zweimal am Tag zwei kleinere Portionen.

4. Kätzchen zwischen 6 und 12 Wochen sollten 4x am Tag gefüttert werden, zwischen 3 und 6 Monaten 3x am Tag.


Auch wenn man Ihnen immer wieder sagt, Sie sollen Ihrer Katze doch eine Schüssel Milch hinstellen, Katzen verdauen Kuhmilch nur schlecht und dies kann zu Durchfall führen. Sie lieben natürlich Leckereien, aber man sollte doch auf die Quantität achten. Die meisten Leckerlis sind reich an Fett, was aufs Gewicht schlagen könnte.

Ein kleiner Insidertipp, wenn Sie nun nach all diesen Informationen auf der Suche nach dem richtigen Qualitätsfutter für Ihren Hund und/oder Ihre Katze sind:


Warum Panys?

Bei PANYS finden Sie artgerechte Hunde- und Katzennahrung im Darm oder auch im Beutel.

Alle Produkte sind ohne künstliche Farb-, Aroma und Konservierungsstoffe.

Für sämtliche Gerichte verwenden wir ausschließlich beste Rohstoffe. PANYS Feuchtnahrung ist gesunde ausgewogene Frische, altbewährt nach Metzgerart mit mindestens 60 % Fleischanteil.

PANYS ist: High-Premium-Qualität und reich an Muskelfleisch.

Für Hunde und Katzen als Alleinfuttermittel zugelassen.

Hergestellt wird PANYS in Deutschland aus lebensmitteltauglichen Rohstoffen.

PANYS Trockennahrung ist eine ausgewogene Nahrung für Hunde und Katzen ohne künstliche Aroma-, Farb- und Konservierungsstoffe mit einem fortschrittlichen Ernährungs- und Sicherheitspaket von Züchtern und Tierärzten für die gesunde Ernährung des Tieres empfohlen.



Schauen Sie ruhig einmal auf der Verpackung Ihres teueren Futters, wo auch noch Premium draufsteht oder das Sie vertrauensvoll bei Ihrem Tierarzt gekauft haben, wieviel Prozent Fleisch(!!!) - nicht Fleischmehl - drin ist und lesen Sie bei Interesse "Schwarzbuch Tierfutter: Katzen würden Mäuse kaufen".

Für alle weiteren Informationen hierzu, stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung.












info@pet-psy-cafe.eu